Jeff Overton schwebte nach einer Infektion in Folge einer Bandscheiben-OP kurzzeitig in Lebensgefahr. Der Amerikaner hatte 2017 nur ein Turnier auf der PGA Tour bestritten.

Der ehemalige Ryder-Cup-Spieler Jeff Overton schwebte kurze Zeit in Lebensgefahr. Ein minimalinvasiver Eingriff nach einem Bandscheibenvorfall hatte eine lebensbedrohliche Infektion zur Folge, die sofort mit einer Not-Operation behandelt werden musste. 
Laut Ehefrau Christina sei Overton, 34, nun auf dem Weg der Besserung: „Nach einem Monat im Krankenhaus und einem Reha-Aufenthalt mit Nächten voller starker Schmerzen und Ungewissheit sowie einer Antibiotika-Behandlung und intensiver Pflege zu Hause sehen wir Licht am Ende des Tunnels. […]“
Bisheriges Karriere-Highlight: Ryder Cup 2010
Overton trat für sein Land beim Ryder Cup 2010 in Wales an. Der U.S.-Amerikaner gewann beim Sieg der Europäer zwei seiner vier Partien. Im Einzel gelang ihm ein 3&2-Erfolg gegen Ross Fisher. Sein bestes Jahr hatte der Amerikaner 2010, als er mit drei zweiten Plätzen bei PGA-Tour-Events die Top 50 der Welt erreichte und sich somit für das von Kapitän Corey Pavin angeführte U.S.-Ryder-Cup-Team qualifizierte.
Bis 2016 verteidigte Overton seine Spielberechtigung auf der PGA Tour, ohne allerdings Glanzpunkte zu setzen. 2016 ging die Karte dann als 160. des FedexCup verloren. Overtons bislang letzter Start: ein verpasster Cut bei der Honda Classic im Februar.
Overton bedankte sich bei Twitter bei seiner Ehefrau:

Quelle: www.golftime.de