TaylorMade erweitert seine Premium-Modelle TP5 und TP5x um eine weitere Variante: Neben Weiß und Pix 2.0 gibt es die Tour-Bälle nun auch in Gelb.


Es gibt einen Grund dafür, warum erst in den vergangenen Jahren farbige Golfbälle auf den internationalen Touren aufgetaucht sind. Frühere Generationen entsprachen einfach nicht den Ansprüchen der besten Spieler der Welt. Auch wenn der gesamte Aufbau sonst gleich blieb, sorgte der gelbe Anstrich für eine veränderte Performance.
Mit den TP5 und TP5x in Hi Visibility Yellow will TaylorMade die Formel für gleiche Leistung bei unterschiedlicher Farbe gefunden haben. Damit bietet das Unternehmen seine Premium-Bälle neben Weiß nun auch in Pix 2.0 [entstanden in Zusammenarbeit mit Rickie Fowler] und Gelb an.

Das Wichtigste zu den TaylorMade TP5 Bällen in Gelb auf einen Blick

  • PREIS pro Dutzend € 58,-
  • Farbe: Hi Visibilty Yellow
  • Verfügbar als TP5 und TP5x

Was unterscheidet die TP5 Modelle in Gelb vom weißen Pendant?

Mit Ausnahme der Farbe sollen sich die gelben Modelle von den original 5-Piece-Modellen in Weiß nicht unterscheiden. Das hört sich aber leichter an als es in der Praxis ist. Denn es wird nicht einfach nur gelbe Farbe in den Topf gefüllt. Die Farbpartikel-Dichte von Gelb unterscheidet sich stark von der bei weißen Bällen.
Einfach nur die Farbe wechseln hätte also teils drastische Veränderungen auf das Flugverhalten. Allein aufgrund dessen gibt es farbige “Tour-Bälle” erst seit wenigen Jahren. Srixon war ein Vorreiter in diesem Punkt. Callaway zog bald nach. Titleist und TaylorMade sind erst kürzlich auf den farbigen Zug aufgesprungen und bieten ihre Premium-Bälle in Gelb an.

Für wen sind die Modelle TP5 und TP5x in Hi Visibility Yellow geeignet?

Nachdem sich die TP5 und TP5x in keinem Performance-Punkt – egal, ob Ball Speed, Launch Angle oder Spin Rate – von ihren Pendants in Weiß unterscheiden, sind die Modelle in Gelb genau das Richtige für alle, die auch mit den original Premium-Bällen von TaylorMade zufrieden sind.
Ob die Bälle in Hi Visibility Yellow irgendwelche Einflüsse auf die Auffindbarkeit der Bälle im hohen Gras oder die Sichtbarkeit auf dem Grün haben, kann von Spieler zu Spieler variieren. Da heißt es einfach Ausprobieren.

Quelle: www.golftime.de